Ernste Kueche grillt an: Salat vom Grill

Wir werfen sogar den Salat auf den Grill. Hört sich komisch an, macht aber verdammt viel Sinn! Warme gegrillte Komponenten geben einer recht schlichten Salatplatte eine ganz andere Dimension. Da lacht das Herz eines jeden Vegetariers, wenn sich knackiger Romanasalat mit einer Rostbratwurst um den besten Platz auf dem Grill streitet.

Kommen wir nun zum Rezept:

  • Romanasalatherzen
  • Avocado
  • Frühlingslauch
  • bunte Kirschtomaten
  • Kresse (nach belieben)

 Dressing:

  • 60 g Olivenöl
  • 35g Balsamicoessig
  • ein kräftiger Schluck Holunderbeerensirup
  • Salz
  • Zucker
  • Pfeffer
  • 1 TL Senf

 

  1. Kirschtomaten und Frühlingslauch waschen.
  2. ca. 1/3 Salat mit der Wurzel in Spalten schneiden.
  3. Den Rest in die gewünschte Größe schneiden,waschen und schleudern.
  4. Die Avocado in Spalten schneiden und die Kirschtomaten halbieren.
  5. Die Zutaten für das Dressing in eine Schüssel geben und mit einem Schneebesen verrühren.
  6. Salat- und Avocadospalten zusammen mit dem Frühlingslauch leicht angrillen und warm über den Salat geben.
  7. Fertig!

 

Viel Spaß beim Ausprobieren und Guten Appetit!

 

Hier gibt es den Downloadlink zum Rezept: Salat vom Grill

Nachtrag!!!

Ein paar von Euch haben nach einer Curry Sauce fürs Grillen gefragt. Und das möchte ich hiermit nachtragen. Ganz schlicht ohne Bild, aber mit einem leckeren Rezept.

Viel Spaß damit und Guten Appetit!

Hier geht’s zur Currysauce !

Ernste Kueche grillt an: DIY Ketchup & BBQ- Sauce natürlich lecker!

Was wäre Grillen ohne die richtigen Soßen?

Aus diesem Grund gibt es hier Abhilfe. Anstatt seine Grillsoßen fertig im Supermarkt zu kaufen, kann man diese auch ohne großen Aufwand selbst kochen. Und der Vorteil: Man weiß sogar was drin steckt!

Viel Spaß dabei und Guten Appetit!

 

BBQ Sauce

Ketchup

Ein bisschen Frühling auf dem Teller

Risotto ist ein echter Klassiker der italienischen Küche. Variantenreich und immer lecker.  Doch das Herstellungsverfahren lässt sich auch prima auf andere Getreidesorten übertragen.

Perlgraupen eignen sich hervorragend für diese Zubereitung und bekommen so ein ganz anderes Gesicht. In der Variante mit Petersilie, Radieschen und aromatischem Bergkäse steht dieses Gericht dem italienischen Vorbild in nichts nach.

Graupenrisotto

  • 200g kleine Perlgraupen
  • 600g Gemüsebrühe oder Geflügelfond
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • Etwas Olivenöl
  • Ein krätiger Schuss Weißwein
  • 1 Lorbeerblatt
  • Salz und Pfeffer
  • 100g Bergkäse
  • 60g Butter

Die Gemüsebrühe erwärmen. Zwiebel und Knoblauch fein würfeln und in etwas Olivenöl anschwitzen. Graupen zugeben und mit anschwitzen. Mit Weißwein ablöschen und warten bis der Wein vollständig verkocht ist. Das Risotto mit einer kräftigen Prise Salz würzen. Soviel Gemüsebrühe zugeben, dass das Risotto leicht mit Brühe bedeckt ist. Das Risotto sollte langsam kochen, deshalb die Hitze etwas reduzieren. Beim Kochvorgang nach und nach die warme Brühe zugeben und gleichmäßig rühren, sodass die Gerstenkörner gleichmäßig garen. Sie sollten am Ende des Vorgangs noch einen leichten Biss aufweisen. Haben die Graupen den richtigen Garpunkt erreicht  wird  das Risotto mit geriebenem Bergkäse, einem kräftigen Stück Butter und dem Petersilienöl vollendet. Mit Salz und etwas frisch gemahlenem Pfeffer abschmecken.

Graupenrisotto

Gedünstete Radieschen

  • 1 Bund Radieschen
  • Etwas Apfelessig
  • Salz, Zucker
  • Etwas Butter

Die Radieschen waschen, vierteln und mit etwas Apfelessig, Salz und Zucker marinieren. Nach einer Stunde die Radieschen zusammen mit der ausgetretenen Flüssigkeit in einen kleinen Topf geben. Die Radieschen erhitzen und in der eigenen Flüssigkeit und einer kleinen Flocke Butter glasieren.

Gedünstete Radieschen

Petersilienöl

  • 1 kleiner Bund Petersilie
  • 20g Olivenöl

Petersilie waschen, abzupfen. Die Blätter kurz in Salzwasser blanchieren, abschrecken und abtropfen lassen. Zusammen mit dem Olivenöl fein mixen.

Petersilienöl

Guten Appetit!

Ein Tag im Leben des Max Mustermann

6:10 Uhr, der Wecker klingelt.

Gereizt prügelt Max auf den Wecker ein, bis dieser aufgibt und schweigt. Als routinierter Morgenmuffel quält er sich mühsam aus dem Bett. Nachdem dringende Geschäfte verrichtet wurden  bugsiert Max mit schlafwandlerischer Sicherheit eine Kaffeekapsel in seine neue Errungenschaft. Während der Kaffee in die Tasse läuft, breitet sich ein angenehmer Duft von Lifestyle in der Küche aus. Ein Blick auf die Uhr beschleunigt den Kaffeegenuss ungemein. Glücklicherweise ist das bevorzugte Streichfett auch direkt aus dem Kühlschrank unproblematisch in der Handhabung. Gleichzeitig senkt es den Cholesterinspiegel und ist rein pflanzlich. Gut, dass Max in der Halbzeitwerbung der Fußballübertragung  aufgepasst hat. Die pflanzliche Haftcreme wird nun mehr oder weniger liebevoll mit tierischen Genüssen zugepflastert. „Doppelt hält besser“, denkt Max sich während die zweite Lage den Weg auf die Stulle findet. Den letzten Schluck Kaffee ausgetrunken, wird es auch schon Zeit für die alltägliche Arbeit.

Seinen Job mag er zwar nicht besonders, doch der Lohn stimmt. Die Aufgabe ist zwar etwas eintönig, doch seine Kollegen sind erträglich bis sympathisch und nach acht Jahren Betriebszugehörigkeit hat er auch nicht wirklich Lust sich etwas Anderes zu suchen.

Nach getaner Arbeit steht noch der Einkauf auf dem Plan. Max macht sich auf die Jagd. Wurst (die mit dem glücklichen Schwein auf der Verpackung), Käse, Nudeln, Chips, koffeinhaltige Erfrischungsgetränke, Bier und gemischtes Hack zum Oberhammerknüllerpreis. „Lebensmittel sind schon unverschämt teuer, das kann man sich ja kaum noch leisten“, denkt Max sich während er in der Kühltruhe des Supermarktes nach einer original italienischen Pizza Hawaii sucht.

Auf dem Heimweg muss er dringend noch Motoröl kaufen. So ein Auto muss gepflegt  werden. Samstag ist der Tag des Autos. Die Auswahl ist groß, Max grübelt, liest, vergleicht und entscheidet sich nach einer hitzigen Debatte mit dem beratenden Personal für das absolute Topprodukt. Eine Neuheit am Markt, besser geht es nicht. Zufrieden verstaut Max das Schmiermittel im Kofferraum seines Heiligtums. Preislich zwar einem Wocheneinkauf gleichzusetzten, doch für sein Auto ist ihm das Beste gerade gut genug. Man muss schließlich Prioritäten setzen.

Zuhause verspürt Max ein sich aufbauendes Hungergefühl. Souverän versenkt er die erst kürzlich erstandene, gefrorene Teigscheibe im Backrohr. Und Während der Analogkäse auf der original italienischen Pizza Hawaii langsam den aus zusammengeklebten Fleischfetzen bestehenden Kochschinkenersatz bedeckt ermittelt Max schon einmal das Bouquet seines neuen Motoröls. Zufrieden, den richtigen Kauf getätigt zu haben verspeist er die Pizza und freut sich auf Samstag.

Den Tag des Autos.

 

Mais mal anders

Aus Mais macht man Popcorn,  gegrillt ist er ein Gedicht, doch auch als Suppe macht er sich hervorragend. Für kalte Herbsttage genau das richtige. Dazu gibt es Tortilla Chips, natürlich aus Mais. Mit einer Avocadocreme, Sauerrahm, Salsa und gebackenem Käse schlagen wir den Bogen in Richtung Mittelamerika. Abgerundet wird das Ganze von einem mit Koriander aromatisierten Milchschaum.  Wer mag kann die süßliche Maissuppe pikant mit etwas Cayennepfeffer abschmecken. Dann wärmt sie einen gleich doppelt auf. In diesem Sinne wünsche ich guten Appetit!

 

Das Rezept:

Mexikanische Maissuppe

  • 1 Dose Mais
  • Kleine Zwiebel
  • 1l Gemüsebrühe
  • 200g Sahne

Die Zwiebel würfeln und in etwas Öl anschwitzen, den Mais zugeben und mitschwitzen. Mit Brühe ablöschen und 20 Minuten sanft köcheln lassen. Die Suppe mit etwas Salz und Pfeffer würzen. Cayennepfeffer oder etwas Curry passen auch sehr gut zur Maissuppe.  Die Sahne zugeben und nochmals kurz aufkochen. Die Suppe mixen und durch ein Sieb passieren. Gegebenenfalls nochmal abschmecken.

Mexikanische Maissuppe

Avocadocreme

  • 1 reife Avocado
  • 1 Limette
  • Salz, Pfeffer
  • Koriandergrün

Den Stein der Avocado entfernen. Das Fruchtfleisch mit einem Esslöffel aus der Schale heben. Zusammen mit dem Saft und Abrieb einer Limette und etwas Koriandergrün mixen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Avocadocreme

Gebackener Käse

  • Käse je nach Vorliebe und Geschmack
  • Tortilla Chips
  • Paniermehl
  • 1 Ei
  • Mehl
  • Öl zum Ausbacken

Den Käse in eine gewünschte Form schneiden. Mit Mehl, Ei und einer Mischung aus zerkleinerten Tortilla Chips und Paniermehl panieren. In heißem Öl ausbacken.

Sour Cream

  • 1 Becher Sauerrahm
  • Salz und Pfeffer

Den Sauerrahm mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken.

Gebackener Käse und Sour Cream

Tomatensalsa

  • 2 reife Tomaten
  • 1 Schalotten
  • Halbe Zehe Knoblauch
  • Paprikapulver
  • Salz, Pfeffer, Zucker
  • etwas Olivenöl
  • etwas Zitronensaft

Die gewaschenen Tomaten, die Schalotte und die halbe Knoblauchzehe in feine Würfel schneiden. Alle Zutaten vermischen und abschmecken.

Tomatensalsa

Probiert es aus! Viel Spaß dabei!

 

Rezepte mit Gelinggarantie

Schaut man sich in einem Supermarkt mal genauer um, könnte die Erkenntnis nahe liegen, dass Kochen unheimlich kompliziert sein muss. Backmischungen für ein paar Muffins, Pfannkuchenteig aus der Flasche, Zauberpulver für Kartoffelgratin und allerhand Tüten mit Gelinggarantie.

Die Gründe für den Erfolg solcher Produkte sind vielschichtig. Oft wirkt diese ganze Kocherei auch unnötig kompliziert. Anstatt den Leuten einfache Grundverhältnisse und einen Leitfaden für simple physikalische und chemische Abläufe an die Hand zu geben, findet man in den meisten Kochbüchern ausschweifende, kompliziert wirkende Rezepturen, die es nicht ermöglichen einen Überblick über die Herstellung zu erlangen.

Jetzt kommt noch hinzu, dass diese Fertigmischungen immer noch einen gewissen Aufwand mitbringen. Zudem müssen reihenweise Emulgatoren, Stabilisatoren, Konservierungsstoffe, Aromen  etc. eingesetzt werden um ein akzeptables Endprodukt  garantieren zu können. Allesamt natürlich völlig unbedenklich für den menschlichen Körper.

Es gibt so viele tolle Rezepte die in ihrer Einfachheit kaum zu überbieten sind. Einfacher als jede Tüte mit Anleitung. Da braucht es keine Gelinggarantie. Auch für selbsternannte Kochmuffel nicht.

Zu guter Letzt kommt noch das liebe Geld ins Spiel. Ich finde es frech, wenn man für einen Chemiebaukasten voll minderwertiger Zutaten erheblich mehr bezahlt als für gute Ausgangsprodukte. Da wird die Unsicherheit und Bequemlichkeit des Verbrauchers leider schamlos ausgenutzt. Doch wo ein Käufer ist, ist auch ein Markt.

Ich habe noch ein kleines Rezept für euch vorbereitet, das man  ohne Probleme auswendig lernen kann ohne ein Weltmeister in Gedächtnisübungen zu sein.  Zudem gibt es zahlreiche Variationsmöglichkeiten. Basierend auf diesem Grundrezept habe ich mir ein kleines Dessert ausgedacht. Es ist sehr einfach gehalten und soll zeigen, wie wenig es braucht um ein ansprechendes, leckeres Dessert auf den Teller zu bringen.

Ich hoffe sehr, dass mein Rezept dem ein oder anderen hilft, einen Zugang zu finden.

Viel Spaß damit und Guten Appetit!

Saftiges Schokoladenküchlein

Reiche Ernte

Ein Streifzug durch den Garten der Großeltern. Gemüse von großartiger Qualität. Frei von Pestiziden und Kunstdünger. 

So wie es sein sollte! Unverfälscht und echt. In der Natur gewachsen! Schönheitsfehler inklusive. Wer den Unterschied zu handelsüblichen Industriegewächsen kennt, denkt bei jedem Einkauf im Supermarkt wehmütig an den vollen und ursprünglichen Geschmack zurück.

So ein Garten in seiner ganzen Vielfalt erfordert sehr viel Arbeit. Doch auch Wissen und das nötige Gespür sind unabdingbar. Meinen größten Respekt an Oma und Opa! Glücklicherweise endet so ein kurzer Besuch in der Heimat nicht selten mit einem prall gefülltem Korb voller Köstlichkeiten. Nur um sicher zu gehen, dass der Enkel auch etwas anständiges zu Essen hat.

In der heutigen Zeit ist das der wahre Luxus! Da bekommt man selbst richtig Lust ein bisschen zu gärtnern.

Vielleicht ein Anreiz das Ganze mal in die Hand zu nehmen. Vorerst muss ich mich wohl mit ein paar Kräutern in Blumentöpfen begnügen.  Ein richtiges Beet lässt sich nämlich auf einem kleinen Balkon nicht wirklich umsetzen. Ich denke mein Vermieter wird für diese Einsicht dankbar sein.

Guten Appetit!

Einheitsbrot oder doch lieber Lecker?!

Hallo zusammen,

da die Qualität von Brot und Backwaren leider stetig abnimmt und das Einheitsbrot demzufolge auch in jeder Bäckerei beziehungsweise jeder Verkaufsstelle gleich schmeckt, sah ich mich mal wieder gezwungen ein bisschen zu backen. Neben Sauerteig und Hefe kommen leider viel zu oft sogenannte Backenzyme zum Einsatz. Sie helfen, dass die Luftballons aus Mehl und Wasser auch ohne handwerkliches Geschick immer gleich aussehen und die gleiche „Qualität“ aufweisen. Traditionsreiche Handwerksbetriebe können aufgrund des Preiskrieges mit industriellen Betrieben nicht mehr rentabel arbeiten und sterben aus. Da hilft nur bei den wenigen traditionellen Handwerksbetrieben einkaufen oder selbst die Schürze anziehen. Dann verbreitet sich bald ein angenehmer Duft in der ganzen Wohnung. Die Grundlage für aromatische Brote eine chemische Reaktion.

Die Hefe wandelt die im Teig enthaltenen Zuckerstoffe in Alkohol und Kohlenstoffdioxid um. Das Co² bläht den Teig auf und ermöglicht so lockere Gebäcke. Zusätzlich entwickelt sich dabei ein toller Geschmack. Es empfiehlt sich den Teig über einen längeren Zeitraum reifen zu lassen. So reicht eine geringe Zugabe an Hefe aus, da diese sich im Verlauf der Hefegärung vermehrt.

Für kleine Haushalte empfiehlt sich das Brot in passenden Portionen einzufrieren. So kann man es nach Bedarf auftauen. Eventuell sollte man es nochmal kurz einige Minuten im Ofen aufbacken und schon hat man sein eigenes Brot auf dem Tisch. Brot ist ein spannendes Thema! Wer Lust hat ein bisschen zu backen, für den habe ich hier ein ganz einfaches Rezept für Baguettes.

Viel Spaß damit und Guten Appetit!

Baguette

Ja ist denn schon Weihnachten?!

Als ich letzte Woche in kompletter Wintermontur und mit Schneeschaufel bewaffnet in der Einfahrt stand, dachte ich bei mir, dass ein saftiger Lebkuchen jetzt genau das richtige sei. Zu meinem Bedauern verwehrten die herrschenden Außentemperaturen ein Winter-Wunderland und ich musste umplanen. Den Schneeanzug ausgezogen, füllte ich kurzerhand den Rotwein zurück in die Flasche, trocknete die Zimtstangen ab, räumte die Rentiere im Garten weg und stellte den Grill an seinen Platz.

Stellt sich nur die Frage warum sich alle Jahre wieder in deutschen Supermärkten das immer gleiche Schauspiel wiederholt. In der Kühltheke stapelt sich allerhand Grillfleisch während ein paar Meter weiter Paletten voll Lebkuchen, Stollen und Weihnachtsplätzchen zum Kauf angeboten werden. Wer kauft denn jetzt bitte Lebkuchen? Nur logisch, dass es in einer Welt, in der alles immer und zu jeder Zeit verfügbar ist auch jetzt schon Lebkuchen geben muss. Was früher noch ein absolutes Highlight war, verkommt in unserer Konsumgesellschaft zu einem Standardprodukt. Berliner gibt es ja auch das ganze Jahr. Vorbei die Zeit als man sich auf derartige Sachen freuen konnte. Wir sind unsensibel geworden für solche Dinge.

Getreu nach dem Prinzip von Angebot und Nachfrage lässt sich ausschließen, dass die Märkte auf ihren Waren sitzen bleiben. Ich werde trotzdem warten. Dann wenn die Umstände passen, gönne ich mir den ersten Lebkuchen. Ein duftender Glühwein, einen Tee  und vielleicht sogar Schnee. Bis dahin ist allerdings noch viel Zeit

Guten Appetit!